Taucherprofile
Dein öffentliches Profil führt deine Tauchstatistik, die Brevets, die du zeigen willst, und die Tauchschulen zusammen, hinter denen du stehst. Es ist standardmäßig aus — ob es überhaupt existiert, entscheidest du.
Anzeigename, Bild und die Angaben, die du ausfüllst. Jedes Feld ist freiwillig, und es erscheint nichts, was du nicht eingetragen hast.
Brevets werden einzeln für das öffentliche Profil markiert. Was nicht markiert ist, bleibt privat.
Dein Profil zeigt, welche Tauchschulen dir gehören, für welche du arbeitest und welcher du Fan bist — die sichtbare Seite deiner Unterstützung.
Wer dir eine Buddy-Anfrage schicken will, braucht zuerst eine Seite, auf die er schauen kann. Das Profil ist diese Seite.
Jedes ausgefüllte Feld bringt Punkte, und Punkte schalten das Weitere frei.
Das öffentliche Profil bleibt aus, bis du es einschaltest. Bis dahin ist nichts von dir öffentlich.
Ab 100 Punkten legst du die Webadresse deines Profils selbst fest, statt die erzeugte zu verwenden.
Ausgefüllte Profilfelder, ein Profilbild, gepflegte Brevets, eingetragene Tauchgänge, die Länder, in denen du getaucht bist — alles davon zählt. Das öffentliche Profil selbst bringt Punkte, sobald du es einschaltest.
Wirst du Fan einer Schule, werden zehn Prozent deiner Summe ihrer Wertung zugeschlagen. Alles, was du an deinem eigenen Profil tust, zählt damit auch für die Schule, bei der du tauchst.
Nichts aus deinem Profil wird öffentlich, ohne dass du es einschaltest.
Nein. Ein öffentliches Profil ist eine Entscheidung, die jede und jeder selbst trifft. Eine Liste aller wäre nicht diese Entscheidung, also gibt es sie nicht.
Ja, jederzeit. Die Seite wird dann nicht mehr öffentlich ausgeliefert.
Deine Logbucheinträge selbst bleiben privat. Was das Profil zeigt, ist die Statistik daraus — Anzahl der Tauchgänge, Grundzeit und Ähnliches.
Nichts Sichtbares. Das Profil wird über seine eigene Webadresse erreicht, nie über deine E-Mail.
Fang beim Logbuch an — das Profil lebt von dem, was darin steht.