Naka no Mama
Vulkanische Formationen erstrecken sich seewärts einen langen, sanft abfallenden Hang hinunter, deshalb müssen Taucher ihre Tiefe genau im Auge behalten. Ab etwa 25 m Tiefe lebt im Sand eine große Kolonie von Gartenaalen, die in Japan als shinju-anago bekannt sind. Diese Art kommt nur rund um Hachijo und an wenigen anderen Orten vor. Der Tauchplatz ist ungeschützt und wird oft von Strömungen durchzogen, die Fischschwärme, Insel-Stachelmakrelen und manchmal Hammerhaie mit sich bringen. Beim Auftauchen müssen Taucher eine Boje setzen, da Fischerboote vorbeifahren.
Tauchplatz-Fakten
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Namen dieses Tauchplatzes
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Naka no MamaHauptnameStimmen als Hauptname: 0
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