Kroatien
Kroatiens tauchreichste Küste mit Wracks, geprägt von den Minenfeldern des Ersten und Zweiten Weltkriegs vor Pula und Rovinj, mit dem geschützten Wrack des Passagierdampfers Baron Gautsch als Highlight.
Istriens offizielles Tourismusbüro führt 23 bemerkenswerte Schiffswracks und 40 Unterwasser-Riffe auf, ein Erbe der Minen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Das bekannteste Wrack ist die Baron Gautsch, ein österreichisch-ungarischer Passagierdampfer, der am 13. August 1914 vor den Brijuni-Inseln auf eine Mine lief und sank; es liegt heute in 28–40 m Tiefe und darf als geschütztes Kriegsgrab nur mit Sondergenehmigung betaucht werden. Weitere genannte Wracks sind die Coriolanus, Lina, Giuseppe Dezza und Hans Schmidt. Die Koordinaten stammen vom Wikipedia-Infokasten-Zentrum für die Gespanschaft Istrien, da es keine einzelne Koordinate für „die Küste“ als Ganzes gibt. Quelle: istra.hr, Wikipedia (Gespanschaft Istrien), rovinj-sub.hr.