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Die hügeligen rot/orangen Dünen von Sossusvlei, die karge und beeindruckende Skeleton Coast, die Mondlandschaften von Spitzkoppe, die großartige Tierbeobachtung in Etosha, die tiefen Täler des Fish River Canyon, der endlose Sternenhimmel, die leuchtenden afrikanischen Sonnenuntergänge, die freundlichen Einheimischen und wirklich leckeres Essen. Ja, Namibia hat uns total umgehauen. Im Etosha-Nationalpark kannst du neben Elefanten, Giraffen, Löwen, Spitzmaulnashörnern und mehr fahren. In der Namib-Wüste kannst du bei Sonnenaufgang Sanddünen erklimmen. In Namibia gibt es den dunkelsten Himmel der Welt, sodass die Milchstraße nachts immer hell über dir leuchtet.
Es gibt zwei Süßwasserseen (Lake Guinas und Lake Otjikoto), in denen man tauchen kann, einer davon mit vielen Artefakten aus dem Zweiten Weltkrieg. Lake Otjikoto ist weltweit bekannt für die Artefakte aus dem Ersten Weltkrieg, die unter seiner Oberfläche verborgen sind. Dieser See hat 2 betauchbare Bereiche: den ersten, bekannt als „The Reef“. Der tiefere Teil, in dem sich die Kanonen, ein kleines Boot und verstreute Munition befinden. Lake Guinas ist nur für technische Taucher mit 30 Meter hohen Klippen geeignet. Der einzige Weg ins Wasser führt über das Hinabklettern an den Klippen oder durch das Herablassen in einem kleinen Korb von einer Pumpstation aus. Die Pumpstation liegt etwa 10 Stockwerke (30 Meter) über dem Wasser.